CareLit Fachartikel

Brustkrebstherapie mit Aromatasehemmern: Risiko ischämischer Kardiotoxizität

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 03 · S. 235

Dokument
934084
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
235
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Aromatase-Inhibitoren haben ihren festen Platz im endokrinen Behandlungsregime postmenopausaler Brustkrebsfälle im Frühstadium. Die Substanzen, welche die Östrogenproduktion hemmen, haben die Prognose bei östrogenrezeptorpositivem Brustkrebs entscheidend verbessert und sich in klinischen Studien dem etablierten Tamoxifen überlegen gezeigt. Immer wieder werden aber auch Bedenken hinsichtlich der Kardiotoxizität von Aromatase-Inhibitoren laut.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde