CareLit Fachartikel

Damit das Honorarsystem nicht zum Glücksspiel wird:Die rückwirkende DRG-Eingruppierung erfordert die Dokumentation des Wegs zur Hauptdiagnose

Fritsche, L.; Lohmann, R.; Langrehr, J.-M.; Neuhaus, P.; Neumayer, H.-H. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2001 · Heft 3 · S. 173 bis 175

Dokument
93415
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Fritsche, L.; Lohmann, R.; Langrehr, J.-M.; Neuhaus, P.; Neumayer, H.-H.
Ausgabe
Heft 3 / 2001
Jahrgang 18
Seiten
173 bis 175
Erschienen: 2001-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Honorierung einer Krankenhausleistung wird zum Glücksspiel, wenn die Erkrankung des Patienten im DRG-System nicht richtig zugeordnet wird. Welches aber ist bei multimorbiden Patienten die Hauptdiagnose? Das neue System erfordert eine entsprechende Dokumentation, damit bei rückwirkender DRG-Eingruppierung Verluste vermieden werden.

Schlagworte

DOKUMENTATION PATIENT KODIERUNG ANGINA PECTORIS EINGRUPPIERUNG ENTSCHEIDUNG GLÜCKSSPIEL PATIENTEN ZEIT ROLLE MULTIMORBIDITÄT AMERIKA DEUTSCHLAND BRONCHITIS INFEKTION HÄMOPHILUS