CareLit Fachartikel
Hormonersatztherapie nach Endometriumablation und suprazervikaler Hysterektomie
Lisa Marie Wilhelm, Thomas Römer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 03 · S. 249-252
Dokument
934218
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Minimalinvasive Verfahren, wie die suprazervikale Hysterektomie oder Endometriumablation, werden häufiger angewendet. Bei einer Hormonersatztherapie nach Hysterektomie oder Endometriumablation ist eine alleinige Therapie mit Östrogen denkbar, um die gestagenassoziierten Risiken wie die Entstehung eines Mammakarzinoms oder thromboembolische Ereignisse zu vermeiden. Berücksichtigt werden muss die Frage nach Rest-Endometrium, um eine Endometriumhyperplasie oder Endometriumkarzinome zu vermeiden.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde