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Mediale Exposition und posttraumatische Belastungsstörung: Übersicht und Implikationen für die therapeutische Behandlung

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2015 · Heft 11 · S. 405-411

Dokument
934364
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 65
Seiten
405-411
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Posttraumatische Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder, PTSD) tritt als psychische Reaktion auf traumatisierende Situationen außergewöhnlicher Bedrohung auf. Insbesondere nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Einfluss der medialen Berichterstattung über Kriege und Terrorismus auf die psychischen Prozesse von Gesunden und der Frage, ob die mediale Exposition von Vor-Traumatisierten ein Trigger für eine Trauma-Re-Aktivierung sein kann, begonnen. Dabei fanden sich positive Assoziationen zwischen medialer Exposition und dem V…

Schlagworte

posttraumatische Belastungsstörung Fernsehen Trigger Re-Aktivierung Stress posttraumatic stress disorder television re-activation Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie