CareLit Fachartikel

Medikamentöses Management bei gestörter Frühschwangerschaft: Worüber müssen wir unsere Patientinnen aufklären?

V Colleselli, T Bartosik, C Brunner, A Ciresa-König, L Wildt, B Seeber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07

Dokument
934611
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Colleselli, T Bartosik, C Brunner, A Ciresa-König, L Wildt, B Seeber
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-07-03 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung/Zielsetzung: Die gestörte Frühschwangerschaft stellt mit einer Lebenszeitprävalenz von 25% eine häufige Behandlungsindikation dar. Lange Zeit galt die chirurgische Therapie als Standard. In den letzten Jahren gewinnt die medikamentöse Therapie zunehmend mehr Bedeutung. In dieser Studie wurde die Erfolgsrate einer medikamentösen Kombinationstherapie mit Mifepriston und Misoprostol im klinischen Alltag evaluiert. Da die Patientinnenwünsche einen starken Einfluss auf den Behandlungsablauf und damit -erfolg nehmen, wurden ebenso die Erfahrungen der Patientinnen mittels Fragebogen erhoben. Material & Metho…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde