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PATIENTINNEN-KONTROLLIERTE ANALGESIE (PCA): SCHMERZBELASTUNG HALBIERT

Essmeister, R. Dr. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 4 · S. 8 bis 12

Dokument
93464
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Essmeister, R. Dr.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Grundlage jeder, auch der postoperativen Schmerztherapie, ist die regelmäßige standardisierte Schmerzerfassung und -dokumentation. Dazu verwendet werden Schätzskalen wie VAS (visuelle Analogskala), VRS (verbale Schätzskala) oder NRS (numerische Schätzskala). Relevant für die Therapie ist die subjektive Schmerzbeurteilung seitens der Patientinnen. Man unterscheidet den akuten Schmerz, der nach einer Bedarfstherapie verlangt, und den chronischen Schmerz mit einer Therapie nach Zeitschema. Die PCA ermöglicht für den akuten Schmerz eine bedarfsorientierte Analgetikatitration. Bei chronischem Schmerz setzt man die PC…

Schlagworte

PCA BREMEN SCHMERZ INTENSIVMEDIZIN INFUSION ANALGETIKA ANALGESIE THERAPIE SCHMERZTHERAPIE MORBIDITÄT DRUCK AUFWACHRAUM METAANALYSE INZIDENZ PRURITUS ONDANSETRON