CareLit Fachartikel

Zugrundeliegende Mechanismen bei Internetsexsucht: Implizite Assoziationen bei der Betrachtung pornographischer Bilder sagen gemeinsam mit Craving die Tendenz zu Internetsexsucht…

J Schiebener, J Snagowski, E Wegmann, J Pekal, C Laier, M Brand · Suchttherapie · 2015 · Heft 08

Dokument
934665
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
J Schiebener, J Snagowski, E Wegmann, J Pekal, C Laier, M Brand
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-20 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Einleitung: Internetsexsucht wird als eine spezifische Form der Internetsucht betrachtet (Brand et al., 2014) und es werden ähnliche Mechanismen wie bei Substanzabhängigkeiten und Verhaltenssüchten angenommen. Ein Modell zu den Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung von Internetsexsucht (Laier et al., 2014) schlägt vor, dass wiederholtes Belohnungserleben bei der Betrachtung pornographischen Materials positive explizite sowie implizite Kognitionen (z.B. positive Nutzungserwartungen) verstärken könnten. Zudem konnte in experimentellen Studien gezeigt werden, dass bei der Antizipation von Belohnungen Cra…

Schlagworte

Suchttherapie