CareLit Fachartikel

MRSA in AltenpflegeheimenVerhältnismäßigkeit wahren

Niknam, S. · Heilberufe · 2006 · Heft 8 · S. 36 bis 39

Dokument
93481
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Niknam, S.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Erleichterung macht sich breit unter Altenund Pflegeeinrichtungen: Wenn es um den Umgang mit MRSA geht, steht bei der neuen RKI-Empfehlung zur Infektionsprävention in Heimen die Verhältnismäßigkeit im Vordergrund. Der Anspruch MRSA-positiver Personen auf ein Leben in Gemeinschaft und angemessener Umgebung soll gegenüber dem Schutz der Mitbewohner sorgsam abgewogen werden. Kurz: beim Auftreten von MRSA ist künftig die individuelle Risikoabschätzung gefragt. Ein Balanceakt, den das Robert-Koch-Institut (RKI) mit der Unterscheidung von überwiegend sozialer und überwiegend pflegerischer Betreuung bewältigen hilft.

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION PERSONEN LEBEN RISIKOABSCHÄTZUNG STAPHYLOCOCCUS PRÄVALENZ DEUTSCHLAND LEBENSERWARTUNG MENSCHEN RISIKOFAKTOREN ORIENTIERUNG ALTENPFLEGE HEILBERUFE SCHUTZKLEIDUNG REHABILITATION PATIENTEN