DWI und PET/MRT nach Strahlentherapie bei malignen Kopf-Hals-Tumoren
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2016 · Heft 01 · S. 59-88
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Interpretation von Bildgebungsbefunden des bestrahlten Halses stellt wegen der durch die Strahlentherapie induzierten (radiogenen) Gewebeveränderungen, des variablen Erscheinungsbilds von Tumorrezidiven sowie funktions- und stoffwechselbezogener Phänomene, die dem Erscheinungsbild einer Krankheit zum Verwechseln ähnlich sind, eine Herausforderung dar. Zur Erleichterung der Diagnose werden daher in der klinischen Praxis immer häufiger folgende Verfahren angewendet: die morphologisch orientierte MRT (Magnetresonanztomografie), die DWI (diffusionsgewichtete Bildgebung), die PET/CT (Positronenemi…