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Ein Zigarettenrauch-induzierter Barriereverlust führt zur Translokation von bakteriellen Faktoren ins Tumorgewebe, was mit einem erhöhten Wachstum von Lungentumoren einhergeht

C Jungnickel, B Wonnenberg, O Karabiber, M Voss, A Wolf, L Wolf, C Herr, R Bals, C Beisswenger · Pneumologie · 2016 · Heft 02

Dokument
935065
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C Jungnickel, B Wonnenberg, O Karabiber, M Voss, A Wolf, L Wolf, C Herr, R Bals, C Beisswenger
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-02-09 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Rauchen ist einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung von Lungenkrebs (LK) und der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Raucher und COPD Patienten sind häufig mit Lungenpathogenen infiziert und kolonialisiert. Das Ziel dieser Untersuchungen war es bei rauchinduzierter Entzündung den Einfluss von bakteriellen Lungenpathogenen auf die Entwicklung von Lungenkrebs zu untersuchen. Methoden: Im Lewis Carcinoma Cells (LCC) Modell wurden 9 Wochen alten weiblichen C57BL/6J LCC in die Schwanzvene injiziert. 7 Tage nach der LCC Injektion wurden die Mäuse für 7 aufeinander folgende Tage Ziga…

Schlagworte

Pneumologie