CareLit Fachartikel

Antazida und progressionsfreies Überleben bei der idiopathischen Lungenfibrose (IPF)

M Kreuter, W Wuyts, E Renzoni, D Koschel, T Maher, M Kolb, D Weycker, KU Kirchgaessler, FJF Herth, U Costabel · Pneumologie · 2016 · Heft 02

Dokument
935066
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Kreuter, W Wuyts, E Renzoni, D Koschel, T Maher, M Kolb, D Weycker, KU Kirchgaessler, FJF Herth, U Costabel
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-02-09 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die gastroösophagale Refluxkrankheit (GERD) wird als potentieller Risikofaktor für die Progression der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) diskutiert. Retrospektive Analysen suggerieren, dass Antazida (Protonenpumpeninhibitoren, H2-Blocker) (AAT) einen positiven Effekt auf die Progression der IPF haben. Der Effekt von AAT auf das progressionsfreie Überleben (PFS) ist unbekannt. Methoden: Die Verwendung von AAT sowie GERD-assoziierte Komorbiditäten wurde in drei kontrollierten klinische Studien von Pirfenidon bei der IPF (CAPACITY 004&006, ASCEND) untersucht. In den Placebogruppen wurden PFS (FVC-Abna…

Schlagworte

Pneumologie