CareLit Fachartikel

Inspiratorische Kapazität bei operabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie vor pulmonaler Endarteriektomie: eine prospektive Beobachtungsstudie

G Wittkämper, H Gall, F Reichenberger, W Seeger, A Ghofrani, E Mayer, S Guth, C Wiedenroth, MJ Richter · Pneumologie · 2016 · Heft 02

Dokument
935068
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
G Wittkämper, H Gall, F Reichenberger, W Seeger, A Ghofrani, E Mayer, S Guth, C Wiedenroth, MJ Richter
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-02-09 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Patienten mit pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH) weisen eine pathologisch veränderte inspiratorische Kapazität (IC) auf. Ferner zeigten PAH-Patienten mit einer eingeschränkten IC ein verschlechtertes Langzeitüberleben. Die klinische und prognostische Bedeutung der IC bei Patienten mit operabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) vor pulmonaler Endarteriektomie (PEA) ist bislang unbekannt. Methodik: Prospektiv wurden zwischen 12/2013 – 12/2014 66 Patienten lungenfunktionell untersucht. Nach Ausschluss restriktiver und/oder obstruktiver Ventilationsstörungen (FEV1/VC ≤70%, TL…

Schlagworte

Pneumologie