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Kongenitale kraniale Dysinnervationssyndrome (CCDD)

M. M. Nentwich, M. F. Nentwich, J. Maertz, U. Brandlhuber, G. Rudolph · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2015 · Heft 03 · S. 275-280

Dokument
935114
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. M. Nentwich, M. F. Nentwich, J. Maertz, U. Brandlhuber, G. Rudolph
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 232
Seiten
275-280
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Genetische Untersuchungen in der Augenheilkunde haben in den vergangenen Jahren das Wissen über hereditäre Augenerkrankungen wesentlich erweitert und zu einer auf genetischen Befunden basierenden Neueinteilung einer Reihe von Krankheitsbildern geführt. Die früher als „kongenitale Fibrosesyndrome“ bezeichneten Schielsyndrome, welche durch eine nicht progrediente restriktive Störung der Okulomotorik mit oder ohne zusätzliche Oberlidptosis gekennzeichnet sind, werden nun unter dem Begriff „Congenital Cranial Dysinnervation Disorders“ (CCDDs) zusammengefasst. Die ursächliche Störung liegt in einer fe…

Schlagworte

Genetik Strabologie kongenitale kraniale Dysinnervationssyndrome CFEOM Duane-Syndrom Kinesine genetics strabism congenital cranial dysinnervation disorders Duane syndrome kinesins Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde