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Vitamin-D-Substitution: immer notwendig?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 22 · S. 1661-1666

Dokument
935184
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 22 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1661-1666
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nur wenige Nahrungsmittel enthalten Vitamin D in hoher Konzentration. Die Hauptquelle für Vitamin D ist die Synthese in der Haut unter dem Einfluss von UV-Strahlung. Durch enzymatische Konvertierung entsteht in der Leber das 25-Hydroxy-Vitamin D (25-Vitamin D) und im Anschluss in der Niere das hormonell aktive 1,25-Dihydroxy-Vitamin D (1,25-Vitamin D), das eine wichtige Rolle im Kalzium- und Knochenstoffwechsel spielt. Vitamin-D-Mangel kann zur Demineralisation des Knochens führen. Der Vitamin-D-Rezeptor wird von allen kernhaltigen Zellen des Körpers exprimiert. Vitamin D reguliert somit zahlreic…

Schlagworte

Vitamin-D-Supplementation Calcitriol Calcidiol Osteomalazie Osteoporose Vitamin D supplementation osteomalacia osteoporosis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift