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Hämolytische Anämien und Vitamin-B12-Mangel

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 17 · S. 1302-1312

Dokument
935188
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1302-1312
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hämolytischen Anämien werden in korpuskuläre, autohämolytische (AIHA) und toxisch-bedingte hämolytische Anämien eingeteilt. Außer bei der erworbenen paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) liegen den korpuskulären Formen angeborene Störungen in der Erythroztenmembran (hereditäre Sphärozytose, Kugelzellenkrankheit), in den Erythrozyten-Enzymen (G-6PH- und Pyruvatkinase-Mangel) oder im Hämoglobin-Molekül (Thalassämien und Sichelzellkrankheit) zugrunde. Bei immunhämolytischen Anämien (AIHA) lösen gegen Erythrozyten-Antigene gerichtete Auto- oder Allo-Antikörper eine Hämolyse aus. Sie werde…

Schlagworte

hereditäre Sphärozytose paroxymale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) Hämoglobinopathie autoimmun-hämolytische Anämie (AIHA) perniziöse Anämie hereditary spherocytosis paroxymal nocturnal hemoglobinuria (PNH) hemoglobinopathia auto-immunhemolytic anemia (AIHA) pernicious anemia DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift