CareLit Fachartikel

Elektrophysiologische Charakterisierung induzierbarer pluripotenter Stammzellen (iPSC) als in vitro-Modelle von Motoneuronerkrankungen

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 04 · S. 197-202

Dokument
935240
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
197-202
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Mehrzahl der neurodegenerativen Erkrankungen fehlen wirksame kurative Behandlungsmöglichkeiten. Die im Jahr 2012 nobelpreisgekrönte Entwicklung induzierter pluripotenter Stammzellen (iPSC) eröffnet ungeahnte Möglichkeiten für neue in-vitro Krankheitsmodelle. Aus Haut- oder Haarzellen von Patienten gewonnene iPSC können zu dem krankheitsabhängig relevanten Zelltyp spezifiziert werden, um krankheitsrelevante Phänotypen und Pathomechanismen zu analysieren, die dann Ziel potentieller neuer Behandlungsansätze sein können. Am Beispiel der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) lässt sich eindrucksvo…

Schlagworte

Induzierte pluripotente Stammzellen Motoneurone Elektrophysiologie ALS Drug Screening induced pluripotent stem cells motor neurons electrophysiology Klinische Neurophysiologie