CareLit Fachartikel

Prenatal imaging – role of fetal MRI

Manuela Tavares de Sousa, Björn P. Schönnagel, Jonas Denecke, Jochen Herrmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2025 · Heft 04 · S. 385-396

Dokument
935623
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Manuela Tavares de Sousa, Björn P. Schönnagel, Jonas Denecke, Jochen Herrmann
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 197
Seiten
385-396
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Fast 3 von 100 Feten zeigen eine Organfehlbildung auf. Der pränatale Ultraschall ist das etablierte Standardverfahren zur Detektion dieser fetalen Erkrankungen und wird in Deutschland im ersten, zweiten und dritten Trimenon eingesetzt. Die fetale Magnetresonanztomografie (MRT) wird bei Auffälligkeiten im Ultraschall als zusätzliche Modalität in der pränatalen Bildgebung genutzt. Methode Die Literaturrecherche zur Rolle der fetalen MRT wurde in PubMed durchgeführt und fokussierte sich auf Studien, die die fetale MRT als sekundäres Verfahren nach einem Ultraschall einsetzten. Ergebnisse…

Schlagworte

Fetal MRI Prenatal Imaging Prenatal Diagnosis Congenital anomalies Central Nervous System Abnormality RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…