CareLit Fachartikel
Atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom: Differentialdiagnostik und Therapie
Anja Gäckler, Paul Thomas Brinkkötter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 04 · S. 167-172
Dokument
935637
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom ist eine wichtige Differenzialdiagnose bei thrombotischer Mikroangiopathie 1. Da eindeutige Biomarker fehlen, handelt es sich um eine Diagnose im Ausschlussverfahren. Wenn eine adäquate Therapie ausbleibt oder verzögert erfolgt, ist die Prognose ungünstig. Umso wichtiger sind zeitnahe differenzialdiagnostische Abwägungen und Therapieeinleitung. Dieser Leitfaden soll hierbei eine Hilfestellung geben.
Schlagworte
thrombotische Mikroangiopathie
atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom
Differentialdiagonse
Therapie
thrombotic microangiopathy
atypical hemolytic uremic syndrome
differential diagnosis
therapy
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift