CareLit Fachartikel

Instabile Herzinsuffizienz: Wie lassen sich häufige Krankenhausaufnahmen vermeiden?

Stephan von Haehling, Birgit Aßmus, Stefan Frantz, Stefan Störk, Rolf Wachter, P. Christian Schulze, Johann Bauersachs · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 07 · S. 363-370

Dokument
935689
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Stephan von Haehling, Birgit Aßmus, Stefan Frantz, Stefan Störk, Rolf Wachter, P. Christian Schulze, Johann Bauersachs
Ausgabe
Heft 07 / 2025
Jahrgang 150
Seiten
363-370
Erschienen: 2025-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Herzinsuffizienz ist die häufigste Ursache für Krankenhausaufnahmen in Deutschland. Um dies zu vermeiden, ist die frühzeitige Identifikation von Parametern, die einer Dekompensation vorangehen bzw. diese ankündigen, entscheidend. Der vorliegende Leitfaden erklärt das Konzept der instabilen Herzinsuffizienz und gibt Hinweise für die umfassende und koordinierte Behandlung mit Beginn bzw. Aufdosierung der prognostisch relevanten Substanzklassen und, bei Herzinsuffizienz mit eingeschränkter Pumpfunktion, auch der Therapie mit dem Stimulator der löslichen Guanylatzyklase Vericiguat.

Schlagworte

Herzinsuffizienz instabil worsening heart failure unstable DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift