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Prostatakarzinom-Screening: Mehr Evidenz für MRT bei auffälligem PSA-Wert
Friederike Klein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 07 · S. 319-320
Dokument
935718
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Noch immer gibt es keinen breiten Konsens zum populationsbasierten Prostatakarzinom-Screening mit dem prostataspezifischen Antigen (PSA). Das größte Hindernis ist die hohe Rate an Überdiagosen. Die Magnetresonanztomografie (MRT) kann das Screening unterstützen und eine gezielte statt einer systematischen Biopsie ermöglichen. Wichtig ist, ob dadurch Karzinome mit Metastasierungspotenzial übersehen werden, die im Intervall schnell fortschreiten.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift