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Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?

Johannes Herold · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2025 · Heft 02 · S. 113-114

Dokument
935879
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Autor:innen
Johannes Herold
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 20
Seiten
113-114
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
1611-7859

Zusammenfassung

Tibiakopffrakturen gehören zu den schwerwiegendsten Verletzungen des Kniegelenks und führen bei einem relevanten Teil der Patienten zu posttraumatischer Gonarthrose sowie bei nahezu jedem 10. zur Implantation einer Knietotalendoprothese. Während der Schwerpunkt traditionell auf der knöchernen Heilung lag, insbesondere auf der anatomischen Rekonstruktion der Gelenkfläche, der Breite des Tibiaplateaus und der anatomischen Beinachse, bleiben die Rolle und Prävalenz ligamentärer Begleitverletzungen und deren potenzielle Auswirkungen auf eine resultierende Gelenkinstabilität weiterhin unklar.

Schlagworte

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date