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Sofortige oder verzögerte venöse Thromboseprophylaxe nach Wirbelsäulenoperationen?

Stefan Zwingenberger · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2025 · Heft 02 · S. 114-115

Dokument
935881
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Autor:innen
Stefan Zwingenberger
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 20
Seiten
114-115
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
1611-7859

Zusammenfassung

Venöse Thromboembolien, einschl. tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien, sind eine häufige Komplikation nach elektiven Wirbelsäulenoperationen. Das Risiko für postoperative Hämatome, die möglicherweise eine Notfalloperation erfordern, stellt eine wesentliche Herausforderung bei der Entscheidung über den Beginn der Thromboseprophylaxe dar. Während mechanische prophylaktische Maßnahmen wie Kompressionsstrümpfe weitgehend akzeptiert sind, besteht unter den Chirurginnen und Chirurgen Uneinigkeit über den optimalen Zeitpunkt für den Beginn einer medikamentösen Prophylaxe, insbesondere, da die Literatur hierzu wide…

Schlagworte

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date