Perfusion, Ischämiediagnostik und FFR: Geht das mit CT?
L Lehmkuhl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die Koronar-CT hat sich als diagnostisches Verfahren zur Stenosedetektion etabliert und ist Bestandteil der Leitlinien zur KHK. Ihr hoher Stellenwert beruht insbesondere auf der besonderen Eignung als Ausschlussverfahren für eine KHK. Schwierigkeiten bestehen bei der Beurteilung intermediärer oder höhergradiger Stenosen bezüglich der Beurteilung der hämodynamischen Relevanz. Die Beurteilung der hämodynamischen Relevanz ist jedoch therapieentscheidend. Werden mit der Koronar-CT Stenosen detektiert, ist häufig ein weiteres diagnostisches Verfahren zum Ischämie-Nachweis notwendig, wie zum Beispiel die…