CareLit Fachartikel

Drainagen – Wann offen, wann perkutan?

T Vestring · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
936017
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Vestring
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Kurzfassung: Die Mortalitätsrate nicht drainierter Abszesse beträgt 50 – 80%, so dass sich in fast allen Fällen eine zwingende Behandlungsindikation ergibt. Absolute Kontraindikationen existieren nicht. In diesem Zusammenhang ist die bildgesteuerte perkutane Abszessdrainge die Therapie der ersten Wahl. Auch in schwierigen Lokalisationen lässt sich fast immer bildgesteuert ein Zugang finden. Hierbei gilt die Passage von Leber, Magen, Vagina, Rektum und Perineum als sicher. Nekrosen, Tumorabszesse, der M. Crohn stellen häufig ätiologisch anspruchsvolle Situationen dar. Die Mehrquadrantenperitonitis, freie nicht ge…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…