CareLit Fachartikel

Die Verwendung automatisch generierter Texturmerkmale zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass ein mit Ultraschall entdeckterTumor auf dem Mammogramm übersehen wird

L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, S Jud, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, T Wittenberg, PA Fasching, R Schulz-Wendtland · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2016 · Heft 04

Dokument
936099
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, S Jud, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, T Wittenberg, PA Fasching, R Schulz-Wendtland
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-26 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Kann die halbautomatische, zeitaufwendige Bestimmung der prozentualen mammographischen Dichte (PMD) durch vollautomatisch berechnete Texturmerkmale des Mammogramms ersetzt werden, um für eine Patientin das Risiko eines invasiven Mammakarzinoms, das zwar auf dem Ultraschallbild aber nicht auf dem Mammogramm sichtbar ist (Maskierung), vorherzusagen? Diese retrospektive Studie umfasst 1.344 Frauen mit invasivem Mammakarzinom, die zwischen 2000 und 2009 in einem Universitätsbrustzentrum behandelt worden sind. Als Teil der diagnostischen Routine wurde für die gesamte Kohorte außer einem Mammogramm auch ein Ultraschal…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie