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Erste Erfahrungen mit einem neuen intrauterinen Shunt bei fetalem Hydrothorax – neuer Shunt, andere Komplikationen? – ein Fallbericht

B Strizek, A Geipel, U Gembruch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 05

Dokument
936125
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Strizek, A Geipel, U Gembruch
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die intrauterine Therapie des fetalen Hydrothorax erfolgte bisher mit Pigtail-Kathetern mit einer relativ hohen Dislokationsrate. Seit dem Jahr 2015 gibt es einen neu entwickelten geraden Shunt (18G Punktionsnadel, 1,2 mm Durchmesser, 220 mm Länge). Dieser besteht aus einem Nitinol-Drahtgeflecht mit Silikonbeschichtung. Der Shunt erfordert nach Herstellerangaben eine 35% höhere Auszugkraft, was die Dislokationsrate senken soll. Fallbericht: Wir berichten über den Fall einer 37-jährigen 4 Gravida/3 Para, die sich in der 20. SSW bei uns vorstellte. Es zeigte sich ein Hydrops fetalis mit ausgeprägtem b…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde