Wahrscheinlichkeit eines Tumorbefalls nachoperierter Patienten nach nicht kurativer ESD maligner GI-Tumoren
N Welsch, L Welzel, S Höbel, KJ Oldhafer, T Maghsoudi, B Feyerabend, S Faiss · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die in Japan entwickelte Technik der endoskopischen Submukosadissektion (ESD) hat sich auch in deutschen Endoskopie-Zentren für die En-bloc-Resektion oberflächlicher gastrointestinaler Malignome etabliert. Nach nicht-kurativen ESDs muss bei operablen Patienten eine onkologische Nachresektion erfolgen. Ziel dieser Studie ist die Beantwortung der Frage, inwiefern sich bei diesen nachoperierten Patienten auch tatsächlich residuelle Tumoren finden. Methodik: In der Asklepios Klinik Barmbek wurden bei 127 Patienten 129 ESDs durchgeführt. Als nicht kurative Resektionen wurden ESDs maligner Tumoren mit folg…