CareLit Fachartikel
Osteoporoseprävalenz und assoziierte Versorgungsmuster bei Frauen im Alter ab 45 Jahren in Deutschland
Scheidt-Nave, C.; Starker, A. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2005 · Heft 12 · S. 1338 bis 1347
Dokument
93624
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Osteoporose bezeichnet einen Zustand erhöhter Knochenbrüchigkeit, dem eine kritisch reduzierte Knochenmasse und eine Zerstörung der knöchernen Mikroarchitektur zugrunde liegt. Epidemiologische Daten belegen, dass Osteoporose in der Regel den älteren Menschen betrifft und in Verbindung mit einem erhöhten Sturzrisiko wesentlich zum exponentiellen Anstieg von Knochenbrüchen im höheren Lebensalter beiträgt.
Schlagworte
OSTEOPOROSE
ALTER
ARZNEIMITTEL
ALTERSPHASE
DIMDI
STUDIE
STURZ
MEDIZIN
BERLIN
FRAUEN
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
PERSONEN
PRÄVALENZ