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Migrationshintergrund als Risikofaktor für eine Hyperemesis gravidarum? Ergebnisse einer retrospektiven Untersuchung von 1090 betroffenen Patientinnen

J Stoba, M David · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
936357
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Stoba, M David
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Zuwanderung ist ein adaptiver Prozess, bei dem das Risiko einer Nichtbewältigung mit psychischen und/oder körperlichen Folgen besteht. Eine schwere Hyperemesis gravidarum (H.g.) gilt heute als klassisches Beispiel für ein Zusammenspiel somatischer, psychischer und sozialer Ursachenfaktoren gelten. Eigene und internationale Studien zeigen, dass der Migrantinnenanteil unter H.g.-Patientinnen in Zuwanderungsländern überproportional hoch ist. Unklar sind die Auswirkungen einer H.g. auf fetale Entwicklung und perinatales Outcome. Mit einer retrospektiven quantitativen Untersuchung der stationären H.g.-…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde