CareLit Fachartikel

Die Verwendung automatisch generierter Texturmerkmale zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass ein mit Ultraschall entdeckter Tumor auf dem Mammogramm übersehen wird

L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, F Heindl, P Gaß, SM Jud, D Franz, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, PA Fasching · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
936359
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, F Heindl, P Gaß, SM Jud, D Franz, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, PA Fasching
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Kann die halbautomatische, zeitaufwendige Bestimmung der prozentualen mammographischen Dichte (PMD) durch vollautomatisch berechnete Texturmerkmale des Mammogramms ersetzt werden, um für eine Patientin das Risiko eines invasiven Mammakarzinoms, das zwar auf dem Ultraschallbild aber nicht auf dem Mammogramm sichtbar ist (Maskierung), vorherzusagen? Diese retrospektive Studie umfasst 1.344 Frauen mit invasivem Mammakarzinom, die zwischen 2000 und 2009 in einem Universitätsbrustzentrum behandelt worden sind. Als Teil der diagnostischen Routine wurde für die gesamte Kohorte außer einem Mammogramm auch ein Ultraschal…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde