Psychosomatik – Stationärer Aufenthalt: wie, wann, warum?
Béatrice Bieber, Peter Henningsen · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2016 · Heft 01 · S. 32-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Eine gelassene, transparente Kommunikation über mögliche psychische Einflussfaktoren der Beschwerden erleichtert den Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung. Patienten entscheiden in einer Psychotherapie selbst, wie weit sie sich öffnen und was der Behandlungsfokus sein soll. Unausgesprochene Ängste gegenüber einer Psychotherapie sollten angesprochen und ausgeräumt werden.Eine stationäre Therapie ist der Beginn eines Behandlungsprozesses, der durch eine ambulante Psychotherapie fortgeführt werden sollte.Ziel der stationären Therapie ist eine Linderung bzw. ein anderer Umgang mit den Beschwerden. E…