CareLit Fachartikel
Non-Vitamin-K-Antagonisten – Was ist in der klinischen Praxis zu beachten?
Boris Nohe · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2016 · Heft 04 · S. 242-249
Dokument
936451
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Non-Vitamin-K-Antagonisten (NOAK) werden in fixer Dosis gegeben und weisen ein günstigeres Nutzen-/Risikoverhältnis auf als Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Um die Dosis ggf. anpassen zu können, muss die Nierenfunktion regelmäßig kontrolliert werden. Gerinnungstests sind schwer zu beurteilen und nur selten indiziert. Im Blutungsfall kann die Gerinnung unspezifisch durch Faktorenkonzentrate gebessert werden. Ein spezifisches Antidot ist bislang nur für Dabigatran verfügbar. Vor Operationen sollten NOAKs für mind. 24-48 h pausiert werden.
Schlagworte
Non-Vitamin-K-Antagonisten
NOAK
Nutzen-/Risikoverhältnis
Pharmakokinetik
Medikamenteninteraktionen
akute Blutung
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung