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Die Intraokularlinse als Arzneimittelträger: Stand der Forschung und Ausblick

K. H. Eibl-Lindner, C. Wertheimer, A. Kampik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 02 · S. 172-178

Dokument
936474
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. H. Eibl-Lindner, C. Wertheimer, A. Kampik
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
172-178
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Intraokularlinse (IOL) als Medikamententräger stellt ein therapeutisches Konzept mit großem Entwicklungspotenzial dar. Häufige Folgen der Kataraktchirurgie, wie der Nachstar oder schwerwiegende Komplikationen wie ein starker intraokularer Reizzustand oder die Endophthalmitis, könnten durch die Implantation einer pharmakologisch modifizierten Kunstlinse im Idealfall mitbehandelt bzw. in ihrer Ausprägung geschwächt werden, ohne weitere therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Eine pharmakologische IOL-Modifikation kann an der Oberfläche erfolgen („IOL-coating“) oder als direkte Beladung des optisc…

Schlagworte

Katarakt intraokulare Entzündungen Pharmakologie Intraokularlinse Medikamententräger Kataraktchirurgie Nachstar Reizzustand Endophthalmitis cataract pharmacology intraocular lens drug delivery cataract surgery posterior capsule opacification intraocular inflammation