MRT der Zähne und des Zahnhalteapparats
N.N. · Radiologie up2date · 2016 · Heft 01 · S. 79-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zunehmende Verbreitung der digitalen Volumentomografie (DVT) erweitert das Leistungsspektrum der bisherigen zweidimensionalen Zahnbildgebung mittels Röntgenaufnahmen oder Tomogrammen. Dem diagnostischen Mehrwert steht dabei eine erhöhte Strahlenbelastung der Patienten entgegen. Im Gegensatz dazu kommt die MRT ohne ionisierende Strahlen aus und bietet darüber hinaus einen deutlich höheren Weichteilkontrast. Der Nachweis morphologischer und numerischer Zahnveränderungen, die Differenzierung von periapikalen Läsionen und der Ausschluss von Komplikationen von Zahnerkrankungen sind dabei potenziel…