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Molekulare Pathogenese von Schilddrüsenknoten – Bedeutung für die klinische Versorgung

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2016 · Heft 03 · S. 160-165

Dokument
936634
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 39
Seiten
160-165
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schilddrüsenknoten stellen heterogene Tumore dar, mit unterschiedlichen molekularen Signaturen. Während benigne Schilddrüsenknoten poly- oder monoklonalen Tumoren entsprechen, sind Schilddrüsenkarzinome monoklonale und damit „echte“ Neoplasien. Ursächlich für die Neoplasien sind somatische Mutationen, welche zur konstitutiven Aktivierung spezifischer Signalkaskaden führen und den jeweiligen histologischen, teilweise auch den funktionellen Phänotyp des Schilddrüsentumors bestimmen. Eine Dedifferenzierung von Schilddrüsenkarzinomen geht mit dem Auftreten weiterer Mutationen in den Tumoren einher. D…

Schlagworte

Schilddrüsenkarzinom somatische Mutation TERT Promoter Mutation molekulare Signatur Oncogen-Addiction thyroid carcinoma somatic mutation molecular signature oncogene addiction Der Nuklearmediziner