Hat die Selbstregulation eine Bedeutung in der Behandlung von onkologischen Patienten?
N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2016 · Heft 02 · S. 62-66
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Selbstregulation beschreibt nach Grossarth-Maticek die intrinsische Fähigkeit, die neben Wohlbefinden und Ausgeglichenheit auch zur Stressbewältigung beitragen kann. Auf dieser Grundlage eines zielorientierten und Wohlbefindens-orientierten Handelns kann sie einen Beitrag für eine Gesundheitsmedizin leisten. Erste Untersuchungen auf Basis eines Fragebogens zur Selbstregulation weisen Zusammenhänge zwischen Selbstregulation und der Sense of Coherence Skala (SOC) (Kohärenz) auf. Eine Verhaltensänderung im Sinne von Selbstregulation setzt neben der Information und dem daraus entstandenen individuell…