Sucht und Sexualität
N.N. · Suchttherapie · 2016 · Heft 04 · S. 152
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Liebe Leserinnen, liebe Leser, 10-1055-s-0042-115672-i2110410-0001.jpg Prof. Dr. Peer Briken 10-1055-s-0042-115672-i2110410-0002.jpg Prof. Dr. Jens Reimer schon Sigmund Freud wies auf die enge Verbindung von Sexualität und Sucht hin; ihm folgend entsteht die Dipsomanie durch Verstärkung, besser Substitution des einen Impulses für den assoziierten sexuellen (1897). Dieser Zusammenhang wird auch in der aktuellen Literatur wiederkehrend aufgenommen, zuletzt wiesen Shohat-Ophir und Kollegen (2011) in der Zeitschrift Science bei Fruchtfliegen auf die Substitution von Sex durch Alkohol hin. In der hier vorlie…