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Single-Sided Deafness – Mit dem „Zweiten“ hört man besser

Till F Jakob, Antje Aschendorff, Susan Arndt · Pädiatrische Praxis · 2025 · Heft 04 · S. 227-232

Dokument
937715
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Till F Jakob, Antje Aschendorff, Susan Arndt
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 104
Seiten
227-232
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Single-Sided Deafness (SSD) ist eine einseitige Taubheit mit erhaltener Funktion des nicht betroffenen Ohres. Sie kann angeboren (z.B. durch eine Aplasie des Hörnervs) oder postlingual erworben sein. Die Patienten leiden unter einer eingeschränkten Schalllokalisation und haben Probleme im Störgeräusch. Es gibt verschiedene Therapieoptionen – nur mit einem Kochleaimplantat (Cochlear Implant, CI) kann jedoch ein binaurales Hören erreicht werden.

Schlagworte

einseitige Ertaubung asymmetrischer Hörverlust AHL Kochleaimplantat CI-Versorgung Single-Sided Deafness asymetric hearing loss cochlear implant cochlear implantation Pädiatrische Praxis