CareLit Fachartikel
Therapie der vulvovaginalen Atrophie
Anita Krammetsvogl, Susanne Schüler-Toprak, Olaf Ortmann · Frauenheilkunde up2date · 2025 · Heft 02 · S. 141-154
Dokument
937758
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die vulvovaginale Atrophie ist eine häufige Folge einer abnehmenden Östrogenproduktion, zu der es während der Menopause oder auch durch Tumortherapien kommen kann. Symptome wie vaginale Trockenheit und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie ein erhöhtes Risiko für vaginale Milieustörungen, Kolpitiden und Harnwegsinfektionen sind mögliche Folgen. Neben einer hormonellen Therapie existieren wirksame nichthormonelle Behandlungsoptionen.
Schlagworte
vulvovaginale Atrophie
vaginale Östrogentherapie
DHEA
vaginale Lasertherapie
genitourinäres Syndrom der Menopause
Hormontherapie und Krebs
Frauenheilkunde up2date