CareLit Fachartikel

Therapie der vulvovaginalen Atrophie

Anita Krammetsvogl, Susanne Schüler-Toprak, Olaf Ortmann · Frauenheilkunde up2date · 2025 · Heft 02 · S. 141-154

Dokument
937758
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Anita Krammetsvogl, Susanne Schüler-Toprak, Olaf Ortmann
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 19
Seiten
141-154
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Die vulvovaginale Atrophie ist eine häufige Folge einer abnehmenden Östrogenproduktion, zu der es während der Menopause oder auch durch Tumortherapien kommen kann. Symptome wie vaginale Trockenheit und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie ein erhöhtes Risiko für vaginale Milieustörungen, Kolpitiden und Harnwegsinfektionen sind mögliche Folgen. Neben einer hormonellen Therapie existieren wirksame nichthormonelle Behandlungsoptionen.

Schlagworte

vulvovaginale Atrophie vaginale Östrogentherapie DHEA vaginale Lasertherapie genitourinäres Syndrom der Menopause Hormontherapie und Krebs Frauenheilkunde up2date