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Primäre und sekundäre Cerclage bei Hochrisiko-Schwangeren: Einfluss auf die Schwangerschaftsdauer und Frühgeburt

Filiz Markfeld-Erol, Julia Meschede, Maximilian Klar, Ingolf Juhasz-Böss, Mirjam Kunze · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2025 · Heft 02 · S. 99-107

Dokument
937843
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Filiz Markfeld-Erol, Julia Meschede, Maximilian Klar, Ingolf Juhasz-Böss, Mirjam Kunze
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 229
Seiten
99-107
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit von Cerclagen bei Frauen mit belasteter Anamnese zu evaluieren. Das primäre Ziel war die Verlängerung der Schwangerschaft und das Erreichen einer Termingeburt. Sekundär wurde untersucht, ob eine Intervention nach einem frühen pathologischen 75-g-oGTT-Befund diese Endpunkte beeinflusst. Methodik Es wurden 133 Fälle retrospektiv analysiert. 80 Frauen erhielten eine primäre Cerclage zwischen der 14.–16. Schwangerschaftswoche, 53 Frauen eine sekundäre Cerclage nach Zervixverkürzung unter 25 mm. Diese Gruppe wurde weiter unterteilt in eine therapeutis…

Schlagworte

Cerclage Frühgeburt Cervixinsuffizienz Prävention Gestationsdiabetes premature birth cervical insufficiency prevention gestational diabetes Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie