CareLit Fachartikel
Hormontherapien wirken sich auf das Risiko für eine spätere RA aus
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2025 · Heft 02 · S. 110
Dokument
937848
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orale Kontrazeptiva und Hormontherapien in den Wechseljahren enthalten exogene Sexualhormone und werden von Frauen auf der ganzen Welt verwendet. Ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der rheumatoiden Arthritis (RA) sind unklar. Aktuelle Literatur legt nahe, dass sie entgegengesetzte Auswirkungen auf das RA-Risiko haben könnten. Hadizadeh et al. schätzten die Auswirkungen exogener Hormone auf die Entwicklung einer RA ab.
Schlagworte
Aktuelle Rheumatologie