CareLit Fachartikel
Zervikale Radikulopathie: Foraminotomie versus Diskektomie und Fusion
Judith Lorenz · Die Wirbelsäule · 2025 · Heft 02 · S. 52-54
Dokument
937867
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine zervikale Radikulopathie, die unzureichend auf konservative Therapien anspricht, wird häufig per vorderer zervikaler Diskektomie und Fusion behandelt. Eine posteriore zervikale Foraminotomie bietet den Vorteil, dass im Zuge des Eingriffs weniger vitale Strukturen gefährdet werden. Zudem kann auf Implantate verzichtet werden. Die randomisierte FACET-Studie verglich diese beiden Operationsstrategien im Hinblick auf die klinischen Ergebnisse.
Schlagworte
Die Wirbelsäule