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KHK/AVK-Patienten: zusätzliche Antikoagulation bei Device-detektiertem VHF sinnvoll

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 02 · S. 96

Dokument
937917
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
96
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Die optimale antithrombotische Therapie bei Patienten mit Device-detektiertem Vorhofflimmern (DDAF) ist unbekannt. Expertenkonsens und Analogien zwischen DDAF und EKG-dokumentiertem AF führten dazu, dass Kliniker Patienten mit DDAF in der Regel eine Antikoagulation verschreiben. Viele Patienten mit DDAF (56% in NOAH-AFNET 6, 46% in ARTESiA) haben eine begleitende Gefäßerkrankung, die eine Indikation für eine Thrombozytenaggregationshemmung, in der Regel Aspirin, darstellt. Da Aspirin mit einem höheren Blutungsrisiko einhergeht, kann dies die Wirksamkeit und Sicherheit der Antikoagulationstherapie bei VHF beeintr…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie