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Das Blutungsrisiko unter Antidepressiva verstehen und einschätzen

Johanna Seifert, Gabriel Eckermann, Johannes Heck, Stefan Bleich, Dominik Dabbert, Renate Grohmann, Sermin Toto · Nervenheilkunde · 2025 · Heft 04 · S. 211-221

Dokument
937943
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
Johanna Seifert, Gabriel Eckermann, Johannes Heck, Stefan Bleich, Dominik Dabbert, Renate Grohmann, Sermin Toto
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 43
Seiten
211-221
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZusammenfassungAntidepressiva, insbesondere die selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI), sind die meistverordnete psychopharmakologische Arzneistoffgruppe, weshalb eine genaue Kenntnis der zu erwartenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen unabdingbar ist. Das erhöhte Risiko für Blutungsereignisse ist vor allem bei Patienten, die mit SSRI behandelt werden, gut belegt. Mit wenigen Ausnahmen können jedoch auch die anderen antidepressiven Arzneistoffgruppen Einfluss auf die Blutgerinnung nehmen und somit das Blutungsrisiko erhöhen. In der nachfolgenden Übersichtsarbeit wird das thrombozytäre Serotoninsystem…

Schlagworte

Antidepressiva Gerinnung Blutung Thrombozyten Serotonin antidepressant drugs hemostasis bleeding thrombocyte Nervenheilkunde