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Geschlechtsspezifische Unterschiede in uro-onkologischen Studien

Marie Christine Roesch, Lea Sophie Lütje, Nils Gilbert, Axel Stuart Merseburger, Daniar Osmonov · Aktuelle Urologie · 2025 · Heft 02 · S. 131-134

Dokument
937951
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Marie Christine Roesch, Lea Sophie Lütje, Nils Gilbert, Axel Stuart Merseburger, Daniar Osmonov
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 56
Seiten
131-134
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

ZusammenfassungObwohl Subgruppenanalysen in klinischen Studien teilweise geschlechtsspezifische Unterschiede in den Ergebnissen aufweisen, gibt es nur selten eine Zulassungsbeschränkung auf nur ein Geschlecht oder geschlechtsangepasste Dosierungsempfehlungen. Außerdem sind Differenzen in den geschlechtsspezifischen Studieneinschlussraten im Vergleich zu den jeweiligen Inzidenz- oder Prävalenzraten wahrzunehmen. Der folgende Artikel beleuchtet geschlechtsspezifische Unterschiede in uro-onkologischen klinischen Studien.

Schlagworte

klinische Studien Uro-Onkologie Geschlecht Studienraten clinical trials uro-oncology gender sex enrollment in clinical trials Aktuelle Urologie