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Das Long-QT-Syndrom: Unerkannte Gefahr bei ambulanten Operationen mit Tumeszenz-Lokalanästhesie oder wann ist auch eine verdünnte Lokalanästhesie ausreichend?

Karsten Hartmann · Phlebologie · 2025 · Heft 02 · S. 65-67

Dokument
937995
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Karsten Hartmann
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 54
Seiten
65-67
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas Long-QT-Syndrom (LQTS) ist eine oft unerkannte Herzerkrankung, die durch eine verlängerte QT-Zeit im EKG charakterisiert ist. Diese kann Herzrhythmusstörungen wie Torsade-de-Pointes-Tachykardien auslösen, die potenziell lebensbedrohlich sind. Das Syndrom tritt angeboren durch genetische Defekte oder erworben auf, beispielsweise durch Medikamente wie Antiarrhythmika, Antidepressiva, Antibiotika oder durch Narkosemittel wie Propofol.Adrenalin birgt bei LQTS-Patienten ein erhöhtes Risiko für Arrhythmien. Im ambulanten Setting bei kürzeren Operationen wie Venenbehandlungen kann der Verzicht auf Ad…

Schlagworte

LQTS Long-QT-Syndrom TLA Tumeszenz verdünnte Infusion verdünnte Lokalanästhesie long-QT-syndrome tumescent diluted local anesthetic Phlebologie