CareLit Fachartikel
Sinusthrombosen nach isoliertem Schädel-Hirn-Trauma in der Pädiatrie
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 02 · S. 120
Dokument
938000
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sinusthrombosen sind nach kindlichem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) durch stumpfe Gewalt eigentlich eine Seltenheit – sie sollen nur bei gut jedem 20. der kleinen Patienten auftreten. Allerdings mehren sich die Berichte über derartige Befunde, die eher zufällig diagnostiziert wurden. Möglicherweise liegt hier aber eine Unterdiagnostik vor, da in vielen Fällen eher unspezifische Symptomen auftreten, wie Kopfschmerzen, Erbrechen und Schläfrigkeit.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan