CareLit Fachartikel
Differenzierung zwischen Rezidiv und Therapieartefakten beim Glioblastom
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 02 · S. 108-109
Dokument
938010
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wird ein Glioblastoms radiochemotherapeutisch behandelt, zeigen sich 3 bis 6 Monate später in MRT-Aufnahmen häufig neue kontrastmittelanreichernde Regionen, die auf eine Störung der Blut-Hirn-Schranke hindeuten. Ob diese Zeichen eines Tumorrezidivs sind oder ob es sich dabei um strahlentherapiebedingte Effekte handelt, kann im konventionellen MRT nicht sicher differenziert werden.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan