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Uneindeutige NIPT: An okkulte Krebserkrankung der Mutter denken

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2025 · Heft 02 · S. 84-85

Dokument
938087
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2025
Jahrgang 229
Seiten
84-85
Erschienen: 2025-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die nicht-invasive pränatale genetische Testung (NIPT) basiert auf der Analyse der von der Plazenta in die mütterliche Zirkulation abgegebenen zellfreien DNA (cfDNA). Leidet die Schwangere an einer okkulten Neoplasie, kann das Screening ein unplausibles oder gar kein Ergebnis liefern, da maligne Tumore ebenfalls cfDNA freisetzen. Wie häufig liegt einem ungewöhnlichen Screeningresultat tatsächlich eine Krebserkrankung zugrunde?

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie