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Die Auslobung als Leistungsanreiz für Beamte

Reich, A. Dr. · Die Personalvertretung, Berlin · 2006 · Heft 8 · S. 284 bis 288

Dokument
93839
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Reich, A. Dr.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
284 bis 288
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Aus der deutschen Geschichte wird von einem Fall berichtet, in dem 1912 für die Ergreifung des Mörders öffentlich eine Belohnung von 300 RM ausgesetzt wurde. Als die Mörder eines als Geldboten eingesetzten Soldaten verurteilt waren, entschied man über die Verteilung der ausgesetzten Summe. Dabei wurde einem der ermittelnden Polizeibeamten wegen seiner herausragenden Leistungen von seinem Dienstherrn die Hälfte der ausgesetzten Summe zugestanden.

Schlagworte

OEFFENTLICH GESCHICHTE BELOHNUNG ZEIT PRIVATISIERUNG PERSONEN LEISTUNG CHARAKTER ARBEIT WERTSCHÄTZUNG PRAXIS ELEMENTE GEDÄCHTNIS MOTIVATION Die Personalvertretung Berlin